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Historische Irrtümer |
Hinterher ist man
immer schlauer ... Welchen Unsinn man glaubte, wie sich Experten irrten und
welche Fehlprognosen Politiker abgaben, lesen Sie hier, in einer der
umfangreichsten Sammlungen historischer Irrtümer im deutschsprachigen Web.
Wie sagte doch der Schauspieler Sir Peter Ustinov: "Die letzte Stimme, die man hört,
bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: 'Das
ist technisch unmöglich!'"
| "Dafür
hat die amerikanische Durchschnittsfamilie keine Zeit.“
Die "New York Times" über die erste
kommerzielle TV-Sendung, 1939 |
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| "Drohende Versumpfung
Europas" Zeitungsmeldungen nach dem verregneten Sommer 1948, als Ursache wurde die Atombombe genannt, 1948 |
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| "Der gesamte Weltmarkt
hat für höchstens 5000 Kopiergeräte Bedarf." IBM gegenüber den Gründern des Kopiergeräteherstellers Xerox, 1959 |
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| "Es sieht danach aus, dass
die Aktienmärkte ein dauerhaft hohes Niveau erreicht haben." Irving Fischer, Ökonomieprofessor, 17. Oktober 1929 (der 25. Oktober 1929 war der "Schwarze Freitag") |
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| "Im Jahr 2000 werden wir
keine Straßenbäume mehr haben." Aloys Benatzky, renommierter deutscher Gartenarchitekt, 1981 |
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| "In besonders
detaillierten Studien haben Pestel und Mesarovic die Lage Südasiens
untersucht. Sie kommen zu dem Schluss, dass selbst bei optimistischen
Annahmen eine Hungerkatestrophe erwartet werden muss, die in den frühen
achtziger Jahren beginnt und um das Jahr 2010 ihren Höhepunkt erreichen
wird'. Die Autoren rechnen mit einer Milliarde Hungertoten." "Stern" Nr. 44/1974 in einem Artikel über einen Bericht des "Club of Rome" |
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"Es wird noch viele Jahre
dauern - und dies nicht zu meiner Lebzeit - bevor eine Frau britischer
Premierminister wird."
Margaret Thatcher,1974 |
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| "Glauben sie mir,
Deutschland ist unfähig, einen Krieg zu führen." David Lloyd George, ehemaliger britischer Premierminister, 1934 |
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| "Computer sind nutzlos.
Sie können nur Antworten geben."
Pablo Picasso, 1946 |
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| "Rauchen ist für die
allermeisten Menschen eine durchaus gesunde Angelegenheit." Dr. Ian McDonald, Chirurg, 1963 |
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| "Es wird noch
Generationen dauern, bis der Mensch auf dem Mond landet."
Sir Harold Spencer, Astronom, 1957 |
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"Eines steht jetzt schon fest: Die CDU, die CSU, die Union - wir haben die Wahlen gewonnen." Kanzlerkandidat Edmund Stoiber am 22. September 2002, dem Abend des erneuten rot-grünen Wahlsiegs |
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"Das Radio hat absolut keine Zukunft." Lord Kelvin, 1897 |
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"Das Internet wird 1996 kollabieren." Robert Metcalfe, Erfinder des Ethernets, 1990 |
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"Durch Flugmaschinen werden die Grenzen der Länder ihre Bedeutung verlieren ... und sie werden uns daher den ewigen Frieden schaffen." Otto Lilienthal, 1894 |
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"Auf dem Mond zu landen und um ihn herumzufliegen, wirft so viele ernste Probleme auf, dass deren Lösung 200 Jahre dauern könnte." "Science Digest", 1948 |
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"Interplanetarischer Verkehr ist sicher unmöglich." Auguste Piccard, 1937 |
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"Es gibt überhaupt keinen Grund, warum irgendjemand einen Computer bei sich zu Hause haben will." Ken Olsen, Gründer von Digital Equipment, 1977 |
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"Sie wird nie losgehen, und ich spreche hier als Fachmann für Sprengstoffe." US-Admiral William Leahy über die Atombombe, 1945 (!) |
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"Sicher wird es die Höhe des Eiffelturmes erreichen. Die Kühlwassermengen, die es verschlingen wird, werden unsere Binnenseen als lächerliche Pfützen erscheinen lassen; seine Trinkschalen werden die Meere sein. Gezündet wird es vielleicht durch zwei Ladungen festen Wasserstoffs, die durch Vakuumkanäle von etwa 100 km Länge in den "Reaktorraum" befördert werden, mit Geschwindigkeiten, die zehnmal größer sind als die der künstlichen Erdtrabanten." Aus dem Buch "Weltall - Erde - Mensch" (DDR-Jugendweihebuch) über das "Kraftwerk von übermorgen", 1966 |
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"Diese Anwendung des Benzins auf den Straßenverkehr ist ebenso unbedeutend wie Dampf." van Muyden, 1889 |
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"Die letzten Autobusse werden 1990 aus dem Stadtverkehr verschwinden." Battelle-Institut, 1965 |
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"Radiowellen können den Atlantik nicht überqueren." Poincaré, 1901 |
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"Es scheint, dass wir die Grenzen dessen erreicht haben, was mit Computer-Technologie möglich ist." John von Neumann, 1949 |
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"Das Telefon wird für den Verkehr in Städten und zwischen benachbarten Ortschaften große Dienste leisten. Aber wie es auf ganz kurzen Entfernungen das Sprachrohr nie verdrängen wird, ebenso wenig wird es je für größere Entfernungen den Telegrafen ersetzen können." Werner von Siemens, 1878 |
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"In den nächsten 15 Jahren werden wir die USA in
der Produktion einholen und überholen, und das Nikita Chruschtschow, 1957 |
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"Die Menschen werden es niemals schaffen, sich mit einem Gerät oder einer Rakete durch die Lüfte zu bewegen." Newcombe, kanadischer Astronom und Entdecker des Planeten Neptun, 1903 |
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"Der Fernseher wird sich auf dem Markt nicht durchsetzen. Die Menschen werden sehr bald müde sein, jeden Abend auf eine Sperrholzkiste zu starren." Darryl F. Zanuck, Chef der Filmgesellschaft 20th Century-Fox, 1946 |
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| "Das Pferd wird bleiben, das
Automobil ist nur eine Neuheit - eine Mode!" Ein Präsident der Michigan Savings Bank, 1903 |
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"Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube ans Pferd." Kaiser Wilhelm II. |
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"Nach sechs Wochen sind wir
damit durch." |
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"Eine Uhr, die auf Schiffen pro Tag auf ca. 3 Sekunden genau geht, ist undenkbar." Newton, 1714 |
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Bill Gates, 1981 |
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"Niemand geht ins Kino, um ein Ehepaar vögeln zu sehen." Kim Basinger als Begründung, warum sie und ihr Ehemann Alec Baldwin nicht in "Eyes Wide Shut" mitspielen wollten. Der Kubrick-Film mit Tom Cruise und Nicole Kidman spielte 160 Millionen Dollar ein. |
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"Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird 1 Million nicht überschreiten - allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren." Gottlieb Daimler aus einer Studie der Daimler-Motoren, 1901 |
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Albert Einstein, 1932 |
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"Der Mensch wird es in den nächsten 50 Jahren nicht schaffen, sich mit einem Metallflugzeug in die Luft zu erheben." Flugpionier Wilbur Wright, 1901 |
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"Tut mir leid, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was U-Boote im Krieg bewirken könnten - außer, dass sie ihre Besatzungen dem Erstickungstode aussetzen." H. G. Wells, Schriftsteller, 1901 |
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"Das Telefon hat zu viele ernsthaft zu bedenkende Mängel für ein Kommunikationsmittel. Das Gerät ist von Natur aus von keinem Wert für uns." 'Western Union', interne Meldung, 1876 |
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"Pasteurs Theorie von Bazillen ist lächerliche Fiktion." Pierre Pachet, Professor der Physiologie in Toulouse, 1872 |
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"Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands wird zur führenden Partei in ganz Deutschland werden, weil der Tag kommen wird, an dem die große Mehrheit aller Deutschen es so will." Walter Ulbricht, 1949 |
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"Bohren nach Öl? Sie meinen, in die Erde bohren und versuchen, Öl zu finden? Sie sind verrückt!" Bohrarbeiter vor dem ersten Öl-Bohr-Projekt, 1859 |
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"Ich bin nur froh, dass es Clark Gable ist, der auf die Fresse fällt, und nicht Gary Cooper." Gary Cooper zu seinem Entschluss, die Hauptrolle in "Vom Winde verweht" nicht anzunehmen, 1938 |
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"Die drahtlose Musikbox hat keinen denkbaren kommerziellen Wert. Wer würde für eine Nachricht bezahlen, die zu niemanden direkt gesendet wird?" David Sarnoff über das Radio in den 1920ern |
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"In vierzig Jahren wird es auf dem Mars 'Städte' unter riesigen Plastikkuppeln geben, in denen irdische Bedingungen aufrecht erhalten werden. Dann ist auch die Raumfahrt für jedermann möglich." NASA-Mitarbeiter Eugene Konecci, 1966 |
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| "Die Mauer wird in fünfzig und
auch in hundert
Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Gründe noch nicht
beseitigt sind." Erich Honecker, 19.01.1989 (Dass der Grund - die DDR-Regierung - sich innerhalb der nächsten Monate auflöst, hätte er wohl nicht zu träumen gewagt.) |
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"Ehe das zweite Tausend nach Christi sich füllt, ja vielleicht ehe 100 Jahre vergehen, lehren wir eine unter allen Völkern und in allen Schulen eingeführte Universalsprache." Schneidergeselle Wilhelm Weitling, Verfasser der ersten kommunistischen Programmschrift der deutschen Arbeiterbewegung, 1851 |
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"Während eine Recheneinheit des ENIAC noch mit 18.000 Röhren ausgestattet ist und 30 Tonnen wiegt, werden die Computer der Zukunft vielleicht nur 1.000 Röhren benötigen und nur noch 1,5 Tonnen schwer sein." "Popular Mechanics", 1949 |
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"Ich habe das ganze Land bereist und mit den hervorragendsten Menschen gesprochen. Nun kann ich Ihnen versichern: Datenverarbeitung ist eine Modeerscheinung, die das Jahr nicht überdauern wird." Der verantwortliche Redakteur des Bereichs Wirtschaftsliteratur des Verlages Prentice Hall, 1957 |
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"Aber ... wozu ist es gut?" Kommentar eines IBM-Ingenieurs zum Mikrochip, 1968 |
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"Wir haben 60 Jahre ohne Fernsehen gelebt, und wir werden auch noch weitere 60 Jahre ohne Fernsehen auskommen." Avery Brundage, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, 1960 |
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"Die Atomenergie mag vielleicht so gut sein wie die uns heute bekannten Sprengstoffe, aber es ist sehr unwahrscheinlich, etwas sehr viel gefährlicheres herstellen zu können." Winston Churchill, 1939 |
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"Wer braucht eigentlich diese Silberscheibe?" Jan Timmer (Phillips-Vorstand) zur Compact Disc, 1982 |
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"Uns gefällt ihr Sound nicht, und Gitarrenmusik ist ohnehin nicht gefragt." Begründung der Plattenfirma Decca, die die Beatles ablehnte, 1962 |
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"Flugzeuge sind interessante Spielzeuge ohne militärischen Wert." Marschal Ferdinand Foch |
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"Auf das Fernsehen sollten wir keine Träume vergeuden, weil es sich einfach nicht finanzieren lässt." Lee De Forest, Erfinder der Vakuumröhre und Vater des Fernsehens, 1926 |
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"Trotz allen kommenden wissenschaftlichen Fortschritts wird der Mensch nie einen Fuß auf den Mond setzen." Lee De Forest, 1926 |
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"Die Erde ist hohl." Edmond Halley, englischer Astronom, 1656-1742 |
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Erich Honecker, 1981 |
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"Die Annahme, dass die Sonne im Zentrum steht und sich nicht um die Erde dreht, ist töricht, absurd, im theologischen Sinne, falsch und ketzerisch." Die Inquisition zu Galileos Vorschlägen |
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"Ich kann die Relativitätstheorie ebenso wenig akzeptieren, wie ich die Existenz von Atomen und anderen solchen Dogmen akzeptieren kann." Ernst Mach (1838-1916) |
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"Was, bitte sehr, veranlasst Sie zu der Annahme, dass ein Schiff gegen den Wind und gegen die Strömung segeln könnte, wenn man nur ein Feuer unter Deck anzünde? Bitte entschuldigen Sie mich. Ich habe keine Zeit, um mir so einen Unsinn anzuhören." Napoleon Bonaparte |
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"No, Sir. Die Amerikaner brauchen vielleicht das Telefon, wir aber nicht. Wir haben sehr viele Eilboten." Sir William Preece, Chefingenieur der britischen Post, zu Graham Bell, als dieser ihm die praktische Verwendbarkeit des Telefons demonstriert hatte, 1896 |
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"Diese Strahlen des Herrn Röntgen werden sich als Betrug herausstellen." Lord William Thompson Kelvin |
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"Es ist unmöglich, Flugmaschinen zu bauen, die schwerer als die Luft sind." Lord William Thompson Kelvin |
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"Alles was erfunden werden kann, ist bereits erfunden worden." Der Direktor des amerikanischen Patentamtes, 1899 |
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"Die Energie, die durch Atomzertrümmerung produziert wird, ist eine armselige Sache. Jeder, der von der Umwandlung dieser Atome eine Kraftquelle erwartet, redet nur Blabla." Lord Ernest Rutherford, englischer Atomphysiker, 1933 |
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"Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des
Grundgesetzes streichen." Joschka Fischer, Juli 1989 |
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"Das Fernsehen hat keine Zukunft. Es ist nur ein Strohfeuer." Mary Somerville, Radiopionier, 1948 |
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"Stoffe, die verbrennen, werden deshalb leichter, weil aus feinen Poren ein Gas, Phlogiston, entweicht." Georg Ernst Stahl, deutscher Wissenschaftler |
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"Atomenergie lässt sich weder zivil noch militärisch nutzen." Nikola Tesla, 1856-1943 |
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"Wer in drei Teufels Namen will schon Schauspieler sprechen hören?" H. M. Warner von Warner Brothers, 1927 |
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"Ich bin überzeugt, dass weltweit ein Bedarf nach nicht mehr als 5 Computern besteht." Thomas J. Watson, IBM-Präsident, 1943 |
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"Es wird in unserer Deutschen Demokratischen Republik keinen anderen Sozialismus geben als den, den wir gemeinsam mit allen schaffen und verteidigen." Egon Krenz, 1989, 12 Monate vor der Deutschen Einheit |
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"Das Erdöl ist eine nutzlose Absonderung der Erde - eine klebrige Flüssigkeit, die stinkt und in keiner Weise verwendet werden kann." Aus einer Verlautbarung der "Akademie der Wissenschaften" in St. Petersburg, 1806 |
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| "Eine Wiedervereinigung
der Art, dass einer der beiden deutschen Staaten verschwände und in den
anderen aufginge, kann man sich gerade noch ausmalen. Freilich würde das
Krieg voraussetzen, und eine Wiedervereinigung dieser Art könnte wohl
unter heutigen Bedingungen nur noch im Massengrab stattfinden. Aber eine
Wiedervereinigung, in der beide deutsche Staaten, so wie sie nun einmal
sind und geworden sind, zu einem funktionierendem Staat verschmolzen
würden, ist nicht vorstellbar, nicht einmal theoretisch." Sebastian Haffner, 1987 |
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"Lasst uns um Gottes Willen aufhören, von der Einheit zu
träumen und zu schwätzen." Egon Bahr, 1989 |
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"Wie die Sowjetunion, die uns befreit hat, wird die Deutsche Demokratische Republik zum Jahr 2000 diese Schwelle mit der Gewissheit überschreiten, dass nur dem Sozialismus die Zukunft gehört." Erich Honecker |
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"Ich fühle mich bestätigt, dass es auch in den nächsten vier
Jahren eine stabile Regierung unter meiner Führung geben wird. ... Diejenigen,
die einen Wechsel im Amt des Bundeskanzlers erstreben wollten, sind grandios
gescheitert. ... Wenn Frau Merkel eine Koalition hinkriegt mit der FDP und den
Grünen, dann kann ich dagegen nichts sagen. Aber sie wird keine Koalition unter
ihrer Führung mit meiner Partei hinkriegen. Das ist eindeutig, machen Sie sich
da gar nix vor!“" Gerhard Schröder, am Abend der Wahlniederlage 2005 |
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